Mein Rezept für Rindergulasch

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Zutaten (für 4 Personen)

750 g Rindergulasch
500 g Zwiebeln
3 Paprika (rot, gelb, grün)
Gemüsebrühe
Rapsöl
etwas Tomatenmark, Pfeffer, Salz

Zubereitung

Das Rindergulasch in gleich große Stücke schneiden. Die Zwiebeln in grobe Würfel und das Paprika in Streifen schneiden. Das Fleisch mit etwas Rapsöl in einem Bratentopf scharf anbraten und danach die gewürfelten Zwiebeln dazugeben. Mit Tomatenmark weiter anbraten, bis das Fleisch genug Röstaroma hat.

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Das Ganze mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 1 bis 2 Stunden (je nach Größe der Gulaschstücke) bei kleiner Hitze gar schmoren. Die Soße etwas andicken und den Paprika dazugeben und ca. 10 Minuten ziehen lassen.

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Als Sättigungsbeilage zu diesem Gericht passen sowohl Salzkartoffeln als auch Nudeln. Dazu kann man noch Rote Beete, Kohlrabi oder Blumenkohl servieren.

Helau

Helau
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Wieso fällt mir jetzt das Zitat von Karl Lagerfeld ein?
»Ein Selfie ist elektronische Masturbation.«

Lokaler Handel vs. Internet

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Zum Spazierengehen benutze ich seit einiger Zeit einen Gehstock. Da mein Geschmack – sagen wir mal – etwas ausgefallen ist, habe ich vor einem halben Jahr solch ein Teil im örtlichen Sanitätshaus käuflich erworben. Es gibt Gehstöcke deren Länge man stufenweise verstellen kann und es gibt Gehstöcke mit fester Länge. Ich habe mich für Letzteres entschieden, denn diese werden weniger geklaut als die Verstellbaren. Nach drei Besuchen in diesem Sanitätshaus, konnte ich dann den (nach zwei Versuchen endlich auf die korrekte Länge gekürzten) Gehstock abholen.

Damit der Gehstock nicht wegrutschen kann, hat er am unteren Ende einen Gummipuffer. Dieser ist bei Benutzung des Gehstocks einem Verschleiß unterworfen. Jetzt war es soweit, ich brauchte einen neuen Gummipuffer.

Ich also flugs zum oben genannten Sanitätshaus in meinem Heimatkaff geeilt. Aufgrund meines ausgefallenen Geschmacks hatten die dort nicht den passenden Gummipuffer. Aber sie könnten mir das passende Teil beim Hersteller des Gehstocks bestellen, das dauert dann nur ein paar Tage.

Drei Tage später bekam ich einen Anruf vom besagten Sanitätshaus, sie könnten den Gummipuffer bestellen. Allerdings müsste ich die Portogebühren übernehmen, da es den Gummipuffer nur im 3er-Pack gibt. Ich sagte nur: „Nein, danke“. Meine nachfolgenede Recherche im Netz ergab, dass die passenden Gummipuffer beim Hersteller nur im 2er-Pack angeboten werden. Und zwar zu dem Preis, den ich im Sanitätshaus für einen Gummipuffer bezahlen sollte.

Da ich sowieso beim Online-Händler meines geringsten Misstrauens noch eine Bestellung in der Pipeline habe, werde ich den Original-Gummipuffer dort bestellen.

Fazit: Beim örtlichen Dealer hätte ich den 3-fachen Preis gegenüber dem Internet-Handel für besagtem Gummipuffer bezahlt. Die Beratung beim Kauf des Gehstocks war beim lokalen Händler auch nicht so berauschend, weil ich mir im Geschäft den Gehstock aus dem Hersteller-Katalog (der übrigens auch online verfügbar ist) selbst ausgesucht habe. Online gibt es Beratung nur durch eigene Recherche, dafür aber umfassend, hilfreich und gut.

Das war der Februar

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  • etliche Arzttermine im Kaff und im Nachbardorf
  • die übliche Hausarbeit – kochen, Geschirr spülen, putzen, waschen, bügeln etc.
  • von Facebook, Instagram, Twitter und Goggle+ zurückgezogen
  • die erste von zwei OPs überstanden