Kampfanzug

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Die professionell genähte Alltagsmaske, die ich Anfang des Monats in einer Maßhemdenschneiderei im Heimatkaff bestellt habe, ist heute angekommen. Jetzt habe ich mit der selbstgenähten Maske und der neuen Maske was zum Wechseln. So klappt das mit dem Waschen auch besser.

Ostergedanken

Zu Zeiten der Corona Pandemie bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als manche Dinge zu akzeptieren, wie sie sind.

Was kann ich daran ändern, wenn sich die Politik dem Druck des Kapitalismus beugt und das wirtschaftliche und öffentliche Leben zu schnell wieder hochfährt und damit mehr schwere Verläufe der Covid-19 Erkrankungen fördert, die unser Gesundheitssystem zusammenbrechen lässt? Ich kann nichts dafür und ich kann es auch nicht ändern. Ich kann auch nicht verhindern, selber krank zu werden (und evtl. zu sterben) oder andere anzustecken (und evtl. zu töten). Ich kann nur Abstand halten und nach Möglichkeit zuhause bleiben. Mehr geht nicht.

Corona-Pandemie

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Mittlerweile empfehlen manche Virologen in der jetzigen Corona-Pandemie, dass man in der Öffentlichkeit (besonders in geschlossenen Räumen wie Supermärkten etc.) Atem(schutz)masken tragen soll. Es besteht allerdings das Problem, dass keine derartigen Masken mehr erhältlich sind. Selbst Krankenhäuser und Ärzte haben Schwierigkeiten Schutzmaterial zu bekommen.

Damit ich nächste Woche mit einem etwas beruhigterem Gefühl einkaufen gehen kann, habe ich mir heute eine Atem(schutz)maske genäht.

Da ich keine Nähmaschine besitze, musste ich die Maske von Hand nähen. Das Material (Baumwolltaschentuch, Schlüpfergummi, Draht und Nähzeug) habe ich gottseidank in meinem gut organisierten Haushalt vorrätig.

Die Nähanleitung für diesen Behelfs-Mund-Nasen-Schutz (© Stadt Essen – Feuerwehr Essen – Jörg Spors) als PDF-File gibt es ► hier