Jetzt muss ich direkt mal ausprobieren, einen Testbeitrag vom Smartphone aus zu schreiben.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
[Update] Und noch ein Test mit einem Foto, das mit dem Smartphone aufgenommen wurde.

Jetzt muss ich direkt mal ausprobieren, einen Testbeitrag vom Smartphone aus zu schreiben.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
[Update] Und noch ein Test mit einem Foto, das mit dem Smartphone aufgenommen wurde.

Nachdem die
Qual der Wahl eine Entscheidung gefunden hat und ich das Ergebnis schon vorab virtuell
ausgepackt habe, ist es bald soweit. Das
HTC Touch Diamond 2 ist endlich lieferbar.

Jetzt freue ich mich riesig auf mein neues High Tech Spielzeug und kann es kaum noch abwarten.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
[Update 29. April 2009] Hurra, das Gerät ist da. Der immer freundliche DHL-Mann hat es ausgeliefert.
Irgendwie mag ich Unworte und mein persönliches Unwort im Monat April 2009 kommt aus dem Bereich des Internets:
»Zugangserschwernis«
Das ist in meinen Augen eine lockere Umschreibung für Internet-Zensur. Eine Behörde gibt sich selbst die Macht, gleichzeitig Gesetzgeber, Polizei und Richter zu spielen.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
Unsere Damen und Herren Politiker haben es endlich durchgesetzt, die Internet-Zensur. Alles unter dem Deckmantel, dass Kinderpornographie im Netz nichts zu suchen hat.
Denn keiner möchte Gewalt und Kinderpornographie im Netz. Da ist es ja einfacher, die Leute die sowas ins Netz stellen nicht zu verfolgen und zu bestrafen sondern nur eine Sperre für alle davor zu setzen. Wenn der Wald brennt, wird nicht etwa der Wald gelöscht – nein – es wird lediglich eine Mauer davor gebaut, damit man den brennenden Wald nicht sieht.
Um die ganze Sache zu komplizieren, legt nicht etwa ein Gericht fest, wer auf die geheime Sperrliste kommt sondern das BKA.
Das BKA erstellt künftig werktäglich eine Liste mit zu sperrenden Webadressen, und alle Provider müssen diese Adressen sperren. Kein Gericht, kein Richter muss diese Liste prüfen oder bestätigen, auch nicht im Nachhinein. Ungewöhnlich viel Macht für eine Behörde. Zudem ist die Liste geheim. Wer auf der Liste landet, wird nicht mal informiert. Auch ist nicht geregelt, was passiert, wenn eine Webseite versehentlich gesperrt wird – oder wie man sich als Betreiber gegen die Sperrung wehren kann.
Von “Zensur” ist deshalb häufig die Rede. Außerdem befürchten Kritiker, etwa der Chaos Computer Club, die Methode der Sperrliste könnte künftig, einmal installiert und bewährt, auch zur Sperrung anderer Webangebote eingesetzt werden.
via:
einslive.de – Proteste gegen die Internetsperre
oder noch etwas konkreter:
Konkret müßt Ihr Euch das so vorstellen:
Das BKA wird eine nicht überprüfbare, eine nicht öffentliche, eine nicht einsehbare Liste erzeugen mit Websites, die gesperrt werden.
Wer auch immer auf eine solche Seite, von der er ja nicht wissen kann, dass sie gesperrt ist, wird schon kurz darauf eine Hausdurchsuchung erleben. [...]
Der “Witz” ist der Nachweis. Ihr dürft darauf vertrauen, dass diese Ermittlungen selbstverständlich “nur” durch eine Hausdurchsuchung erfolgen können. Wegen Gefahr im Verzug (der Standard-Argumentation) natürlich mit verkürztem Rechtsweg.
Selbstverständlich kann man sich dagegen wehren. Zu beweisen, dass man etwas nicht getan hat, ist allerdings unmöglich. Und genau das wird in Zukunft gefordert, wenn man alle Leute einfach in Verdacht zieht.
via:
unkreativ.net – Es gibt eine Menge Dinge
Wir sind auf dem besten Weg, ein Überwachungsstaat zu werden. Nicht die Bösewichte werden verfolgt sondern alle Bürger dieses Landes werden unter Generalverdacht gestellt – eine verkehrte Welt.
Ich hoffe nur, dass ich beim Surfen nicht zufällig auf eine gesperrte Seite lande.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle? (was mir bei dem Thema etwas schwer fällt)
Jetzt bin ich aber enttäuscht, das Open-Air Folkfestival am Tempel in Duisburg-Bergheim findet dieses Jahr nicht statt.
Dies hat mehrere Gründe, vor allem aber den, dass wir uns überlegen müssen, wie wir mit den Festival-Schmarotzern umgehen, die sich hier treffen, sich eigenes Essen und Getränke mitbringen, umsonst die Musik hören, dann auch noch unsere Nachbarn anpöbeln und eine Menge Müll hinterlassen, den wir dann bis zum Morgengrauen einsammeln können. [...] Bei den vergangenen Festivals hat sich das Verhalten der Leute in Grenzen gehalten [...] Allerdings wurde die Situation beim letzten Folkfestival schon grenzwertig und bevor es so weitergeht ziehen wir lieber die Notbremse und setzen für ein Jahr mit dem Festival aus.
via:
jz-tempel.de
Schade, ich hatte mich schon so darauf gefreut am Samstag nach Pfingsten den einzigartigen Charme dieses Festivals zu genießen.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?
Da ist man mal eine Woche in der Ferienwohnung, um die Diele und das Treppenhaus zu renovieren, da schlagen die Spam-Kommentare gnadenlos zu. Eine Woche nicht im Netz und dann 597 mal Viagra und Co. löschen – eine undankbare Aufgabe.
… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?