Wahlk(r)ampf

Wann lernen die Parteien es endlich mal, ihre Stärken in den Vordergrund zu stellen und nicht nur ihre Konkurrenz zu denunzieren?
Die (sogenannten) Erfolge in der Vergangenheit stehen (für mich als Wähler) nicht zur Debatte sondern nur was, wie und warum in Zukunft anders/besser gestaltet werden soll und kann.
Ein Parlament/Rat (egal ob Stadt, Land oder Bund) sollte die Struktur (und den Willen) der betroffenen Bevölkerung widerspiegeln.
Wer mehr Geld ausgibt, als er hat und das mit „Wir werden die Neuverschuldung auf Null zurückfahren“ verschleiert, verarscht den Bürger/Wähler.
Eine Diskussion, die nur in eigenen Reihen stattfindet und nicht die Wähler in der Entscheidung einbindet, bringt der Gesellschaft keinerlei Nutzen.
Ich werde am 13. Mai und am 17. Juni meine Pflicht (und mein Recht) zur Wahl wahrnehmen und die vollmundigen Worte der dann Gewählten kritisch beobachten.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?