Vattertach

Vattertach

Morgen geht’s auf die Rolle, als zweifacher Vater darf man das auch. Der immer freundliche Wirt meines Vertrauens steht auch schon in den Startlöchern. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

Allen anderen Vätern wünsche ich einen schönen Vatertag.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Altbiertaufe an Muttertag

Eine wahre Begebenheit an Muttertag. Letzten Sonntag lockte das sonnige warme Wetter zum Spargelessen in einen Biergarten. Also schnappte ich meine »Ullige« und wir fuhren zum Stellwerk Hof, einen etwas abgelegenen Biergarten in Hohenbudberg mit hervorragender Küche.

Da wir dort schon häufiger waren, begrüßte uns die Inhaberin sehr freundlich. So überschwänglich, dass ich schon vor der eigentlichen Getränkebestellung ein Glas Altbier serviert bekam – und zwar direkt auf mein Hemd und meine Jeans. Da saß ich nun wie ein begossener Pudel und blickte in die entsetzten Augen der Inhaberin.

So etwas kann passieren. Es ist zwar unangenehm, aber nicht tragisch. Der weitere Aufenthalt gestaltete sich dann um so erfreulicher – das Essen war hervorragend und die Rechnung fiel angenehm geringer aus als ohne Altbiertaufe.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Stadtfest Rheinhausen

Nächstes Wochenende (Freitag 15. Mai bis Sonntag 17.Mai 2009) feiert Rheinhausen sein alljährliches Stadtfest. Zwei Highlights möchte ich nicht verpassen:

  • 15.05.2009 20:00 Uhr The Sneakers
  • 16.05.2009 20:00 Uhr Westernhagen-Covershow

Und da der Wirt meines Vertrauens an der Sparkasse seinen Bierwagen hat, ist für Getränke reichlich gesorgt. Jetzt hoffe ich nur noch auf sonniges Wetter.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

2. Anlauf, einen Kaffee im Biergarten zu genießen

Erst Mittagessen, dann ein gutes Buch in der Hand und danach lesend einen Kaffee im Biergarten genießen – das ist eine nicht enden wollende Story. Gestern wurde ich bei solchen trivialen Tätigkeiten mächtig gestört.

Und heute?

Doch von Anfang an. Das Mittagessen war nach meinem Sinne, der anschließende Verdauungsspaziergang war wohltuend und der Kaffee im Biergarten meines Vertrauens hat wunderbar gemundet. Ich saß also (bei dem nicht so ganz sonnigem Wetter) draußen im Biergarten, schlug das Buch auf und genoss friedlich lesend meinen heißen Kaffee. Schon bald kündigte sich ein weiterer Gast an – ein junger Mann mit Hund, der alsbald sein Blackberry zur Hand nahm und lauthals zu telefonieren anfing, mindestens eine Stunde lang. Alle Leute im Biergarten mussten seine geistigen (nicht immer jugendfreien) Ergüsse des lautstarken Telefonierens zwangsweise über sich ergehen lassen. Nebenbei trank der Hund dieses jungen Mannes schlabbernd aus einem Trinknapf einen Teil des frisch gezapften Weißbiers. Zitat des jungen Mannes: Der Hund mag Bier. So weit, so gut, ganz normale Menschen um mich herum.

Der Himmel bewölkte sich immer mehr, so dass ich mit meiner interessanten Lektüre das Innere des Biergartens aufsuche und eine gutgezapfte Gerstenkaltschale bestelle. In meinem Augenwinkel sah ich so nebenbei, dass die ältere Dame stattlichen Ausmaßes von gestern im Außenbereich des Biergartens sich häuslich niederließ. Ein 5-minütiger dezenter Nieselregen war dann wohl der Anlass, dass alle, die draußen im Biergarten saßen, entweder das Weite suchten oder auch in den Innenbereich kamen.

Da war es mit der Gemütlichkeit vorbei.

Die dicke alte Tante ältere Dame stattlichen Ausmaßes kam auch in den Innenbereich und fing spontan an mich zuzutexten. Lesen war da für mich nicht mehr drin, eine penetrante Stimme aus dem Hintergrund, die nichtssagende Lebensgeschichten zum Besten gibt, ließ alle Konzentration von mir weichen.

Fazit: Es gibt immer ein zweites Mal im Leben und das ist nicht immer angenehm. Trotzdem freue ich mich auf den 3. Versuch im Biergarten meines Vertrauens kaffeetrinkend ein Buch zu lesen.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Offline-Kontakte

Was für ein Wetterchen, der Frühling ist endlich angekommen – Sonne, Wärme, Helligkeit und lachende Menschen. Da macht es wieder richtig Freude in dem gemütlichen Biergarten meines Vertrauens Offline-Kontakte zu pflegen, die Sonne zu genießen, eine kühle Gerstenkaltschale zu schlabbern und sich angeregt in netter Runde zu unterhalten.

Vielleicht wird der April 2009 ja ebenso sonnig wie der April 2007. Schau’n ’mer ’mal.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Es geht aufwärts

Heute kam meine Entgeltabrechnung für den Januar. Und siehe da, trotz gestiegenem Krankenkassen-Beitrag sind in diesem Jahr 2,50 Euro pro Monat mehr drin – Wow. Das werde ich natürlich sinnlos verprassen. Immerhin bekomme ich dafür 1 Glas Köpi und 1 Glas Wein beim Wirt meines Vertrauens, dann gehts wieder aufwärts mit der Wirtschaft.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Zum Aufwärmen in den Kühlschrank

Langsam bin ich die Kälte leid. Heute Mittag war ich einkaufen – was man in so einer 1er-WG alles braucht – ein paar Lebensmittel, eine Stange Zigaretten und einen Kasten Bier. Alles im Auto verstaut und ab nach Hause.

Am späten Nachmittag fiel mir ein, dass ich nur die Lebensmittel und die Zigaretten aus dem Kofferraum in die Wohnung genommen habe. Als ich da eine Flasche Gerstenkaltschale köpfen wollte, musste ich notgedrungen nochmals raus – den Kasten Bier aus dem Auto holen. Die Flaschen waren schön kalt, fast zu kalt und so platzierte ich den Inhalt des Bierkastens flugs in den Kühlschrank.

Jetzt – fast 2 Stunden später – stelle ich fest, das Bier ist im Kühlschrank wärmer geworden.

Mein Resümee: Scheiß Wetter, es wird Zeit für den Frühling.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Duisburg und Rheinhausen in der WDR-Mediathek [1]

Bei meinen Recherchen über meine Heimat – dem Niederrhein – bin ich auf die Plattform WDR-Mediathek gestoßen. Dort werden Hörfunk- und Fernsehbeiträge aus der Region angeboten. Ab heute werde ich loser Folge über interessante Beiträge dieser Plattform aus meiner (Wahl-)Heimat Duisburg-Rheinhausen und dem Niederrhein berichten.

Die Kleingarten-Anlage Stadtmitte ist 75 Jahre alt geworden
Der Beitrag „My home is my garden” von Julius Hölscher berichtet über das friedvolle Leben und Miteinander in einer Schrebergartenanlage.

Den Eckneipen gehen die Kunden aus
Dieser Beitrag „Immer weniger Eckkneipen” von Jörg Brücher beleuchtet den Überlebenskampf der sogenannten Einraumgaststätten am Beispiel einer kleinen gemütlichen Eckkneipe in Duisburg-Rheinhausen.

Kult-Objekt Schimmi-Jacke
Und noch ein Beitrag, diesmal nicht aus Rheinhausen, sondern aus ganz Duisburg. Schimanski und Duisburg – irgendwie eng miteinander verbunden. Die „Schimmi-Jacke geht ins Museum”, ist ein Beitrag von Michael Jung über das Duisburger Stadtmuseum, dass die Schimanski-Jacke jetzt einem breiten Publikum zeigt.