Fleißarbeit

Heute bei dem shayz Regenwetter habe ich mal vor die Türe geschaut und festgestellt, dass ein neues Jahr dort in Lauerstellung wartet. Zeit für mich, meine Excel-Dateien für 2010 zu erstellen. Es macht immer wieder Laune, wenn komplexe Formeln, Verknüpfungen und Abfragen dann auch richtig funktionieren.

Es ist zwar nicht unbedingt erforderlich, dass man den Haushalt mit Excel plant oder damit ein Haushaltbuch führt. Doch wenn man seine Programmierkenntnisse nicht verlernen möchte, ist es hilfreich die Einnahmen und Ausgaben über das ganze Jahr im Überblick zu haben. So kann man schon im Januar sehen, was Ende Dezember übrig bleibt und welche technischen Spielereien man sich wann leisten kann. Und jedes Jahr wird diese Excel-Kostenkontrolle weiter programmiert und komfortabler gestaltet.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Das Auto – ein teures Hobby

Wenn man – so wie ich als Privatier – im Jahr nur 2.000 km mit dem Auto fährt, stellt man sich manchmal die Frage: Rechnet sich das eigentlich? Bei so einer geringen Jahres-km-Leistung sind die festen Kosten immens höher, als die Verbrauchskosten. So habe ich, als ich gestern den Wagen aus der Werkstatt (die jährliche Inspektion war fällig) abgeholt habe, mal die Kosten durchgerechnet. Herausgekommen ist folgendes:

  • 40 % Versicherung und Steuer
  • 35 % Wartung und Pflege
  • 25 % Tanken

Das sind 75 % fixe Kosten und nur 25 % Verbrauchskosten. Dafür könnte ich in einem Jahr ca. 300 mal mit dem Bus oder ca. 100 mal mit dem Taxi fahren. Doch irgendwie sieht es blöd aus, wenn man seinen Kasten Bier mit dem Taxi einkauft.

Jedoch ist das Leben mit dem Auto bequemer und komfortabler. Das Auto – auch wenn es nur ein kleiner VW Polo ist – ist also für einen Privatier ein teures Hobby.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?