Die Wahrheit über das Rauchen

Veröffentlicht unter Sarkasmus

Dieses Video habe ich bei Youtube entdeckt. Und nur weil ich Sarkasmus so sehr liebe, möchte ich dieses Video der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten. Mich hat jedenfalls „der nicht ganz ernstgemeinte” Inhalt (und besonders der Abspann) zum heftigen Schmunzeln gebracht und meine Meinung zum Nichtrauchen bestärkt.

Deutschland ist wieder zweigeteilt

Veröffentlicht unter Sarkasmus

In Deutschland gibt es Arme und Reiche, Dicke und Dünne, Alte und Junge, Ossis und Wessis, Blogger und Journalisten, Hartz4-Empfänger und Manager, Kreditnehmer und Aktionäre, Bürger und Politiker, ÖPNV und Luxuskarosse, Restaurants und Kneipen, sowie neuerdings auch Raucher und Nichtraucher – den Herren und Damen der Parlamente sei Dank.

Ich lese schon zukünftige Schlagzeilen in den Medien:

Blitzeis in Deutschland – überall fluchende Wirte mit Eisschabern in der Hand, die vor ihrer Kneipe die Raucher freikratzen mussten.

oder diese Meldung:

Wo sind die Massen von Nichtrauchern, die in die Kneipen stürmen, die jetzt rauchfrei geworden sind?

Und jetzt habe ich noch eine große Bitte an alle Nichtraucher: Geht bitte alle regelmäßig in meine kleine Eckkneipe, damit sie nicht Pleite macht, bevor ich im Sommer wieder aus meiner 1er-WG heraus krieche, um vor dieser Kneipe ein leckeres Bier zu trinken.

Das Nichtraucher Schutzgesetz in NRW

Veröffentlicht unter Blogbude

Vorweg möchte ich betonen, dass ich (Raucher) den Wunsch der Nichtraucher nach Unversehrtheit achte und akzeptiere. Rauchen und auch Passivrauchen ist gesundheitsschädlich. Das Miteinander dieser beiden Gruppen sollte meines Erachtens durch gegenseitigen Respekt geprägt und nicht durch ein kompliziertes Gesetz geregelt werden.

Nach dem Studium diverser Berichte und Paragraphen, frage ich mich, was das alles soll und wie dieses Gesetz im ganz normalen Leben umgesetzt werden soll. Meine Recherchen haben nachfolgenden Sachverhalt, den wohl nur die wenigsten Leute verstehen, ergeben.

Das Rauchverbot gilt ab dem 1. Januar 2008 in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, außer in Raumen, die ausschließlich der privaten Nutzung vorbehalten sind.

Rauchen in der eigenen Wohnung, am offenen Fenster oder auf dem Balkon ist erlaubt. Nachbarn, die durch aufsteigenden Rauch aus dem Fenster oder vom Balkon belästigt werden, können dagegen nicht angehen. Jedoch kann im gemeinsamen Treppenhaus bzw. Hausflur das Rauchen untersagt werden. Bei Abschluss des Mietvertrages muss ein Mieter nicht angeben, dass er Raucher ist. Selbst wenn der Mieter beim Einzug in die Wohnung Nichtraucher war und später wieder zum Raucher wird, berechtigt das den Vermieter nicht zu einer Anfechtung des Mietvertrages.

Zu den öffentlichen Gebäuden, in denen das Rauchen untersagt ist, gehören z. B. Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, Studentenwohnheime, Schulen, Bildungseinrichtungen, Sporthallen, Museen, Theater, Flughafengebäude usw. Das Rauchverbot gilt jedoch nicht in geschlossenen psychiatrischen Einrichtungen und Justizvollzugsanstalten.

Ab dem 1. Juli 2008 gilt auch in Schank- und Speisewirtschaften ein Rauchverbot, unabhängig von der Größe und Anzahl der Räume mit der Ausnahme, dass bei einer ausreichenden Anzahl von Räumen Raucherräume eingerichtet werden können. Eine weitere Ausnahme bilden geschlossene Gesellschaften.

Des Weiteren darf in vorübergehend aufgestellten Festzelten sowie bei regelmäßig wiederkehrenden, regional typischen und zeitlich begrenzten Brauchtums-Veranstaltungen geraucht werden. Ob weiterhin in Biergärten geraucht werden darf, konnte ich in dem Gesetzestext nicht herauslesen.

Orte, für die ein Rauchverbot besteht, sind deutlich sichtbar im Eingangsbereich mit dem Warnzeichen „Rauchen verboten” kenntlich zu machen.

Für die Einhaltung des Rauchverbotes ist der „Hausherr” verantwortlich. In Restaurants und Kneipen trägt der Wirt die Verantwortung für die Einhaltung des Rauchverbots. Er hat bei Beschwerden die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um Rauchverbot einzuhalten. So kann bei Zuwiderhandlung nicht nur der ertappte Raucher, sondern auch der Wirt, der nicht einschreitet, mit einem Bußgeld belegt werden. Die weitere Kontrolle des Rauchverbots obliegt den Ordnungsämtern und, wenn diese nicht mehr besetzt sind, der Polizei. Man sollte aber tunlichst vermeiden, wenn jemand verbotener Weise in der Kneipe raucht und der Wirt nicht eingreift, die „110” zu wählen. Die Polizei hat wahrscheinlich Wichtigeres zu tun, als in diesem Fall die Vertretung für das Ordnungsamt zu übernehmen.

Zum Lesen des kompletten Gesetzes zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes in Nordrhein-Westfalen bitte hier klicken.

Thema Rauchverbot

Veröffentlicht unter Internet

Mittlerweile habe ich (Raucher) schon sehr viele objektive und subjektive Berichte und Kommentare darüber im Web gelesen. Das Thema ist einfach aktuell und hat sowohl negative als auch positive Aspekte. Heute entdeckte ich jedoch einen etwas außergewöhnlichen Beitrag im Blog fff000.de und war erst einmal über die sonderliche Idee des Domain-Namens überrascht, doch dann überwiegte meine Neugierde – die Website ist einfach lesens-, hörens- und sehenswert – sehr zu empfehlen -> weiterlesen