Zwischen den Jahren

Die Fresstage Feiertage sind vorbei und es beginnen die Tage zwischen den Jahren. Zeit, einmal inne zu halten und das scheidende Jahr Revue passieren zu lassen. Jede(r) für sich selbst und allein in stillen Kämmerchen. Keine Bange, ich schreibe jetzt keinen Jahresrückblick.

Bei mir kommt in der letzen Woche des Jahres unweigerlich der Gedanke auf, was das kommende Jahr bringen wird? Hoffentlich Gesundheit und überwiegend Angenehmes. Ende Januar ist es dann schon 3 Jahre her, dass ich den letzten Arbeitstag hatte und im Mai besteht meine kleine 1er-WG schon 9 Jahre. Seit meinem letzten Arbeitstag ist immer noch keine Langeweile aufgekommen. Ganz im Gegenteil, das Gefühl, immer zu wenig Zeit zu haben, hat überwogen. Und noch ein Jubiläum kündigt sich an. Wenn nichts Entscheidendes dazwischen kommt, feiere ich mit meiner »Ulligen« das Neunjährige. Neun Jahre ohne Stress und in Harmonie das Leben und die Liebe genießen – ein schöner Ausblick.

Alle bekannten und relevanten Termine für 2010 sind in meiner Agenda eingetragen, mein Haushaltsbudget ist für die nächsten 12 Monate verplant und die Silvesterfeier beim Italiener meines Vertrauens ist geordert.

2010 ich freue mich auf dich.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Horror-Visionen

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Wo ist denn nun der rechtsfreie Raum?

Online oder Offline – das ist die Frage: Gesetzlosigkeit in der Hauptstadt wächst – gemeint ist Berlin – jedoch hier in dem beschaulichen Duisburg-Rheinhausen breitet sich so etwas ebenfalls aus. Wer geht schon als unbescholtener älterer Bürger nach 20:00 Uhr über den Hochemmericher Marktplatz oder durch den Volkspark?

Überall wird die polizeiliche Präsenz zurückgefahren und die dazu gehörenden Statistiken geschönt. Fragt doch mal die (besonders die älteren) Bürger, wie sicher sie sich in ihrer Stadt, in ihrer Heimat, in ihrem Umfeld fühlen!

Gleichzeitig wird gegen das böse Internet gekämpft, weil dort keine Politikverdrossenheit herrscht. Die Mainstreams berichten ja nur in höchst abgeschwächter Form von den Dingen, die sich im öffentlichen Raum (und damit meine ich Offline) abspielen.

Ich möchte ganz einfach auch Samstag abends z. B. am Hochemmericher Markplatz eine Pizzeria besuchen und unbehelligt wieder den Heimweg zu Fuß antreten können.

So, dass musste ich heute noch los werden, nachdem ich via Twitter die Diskussion im Kleinen Prinzen mit unseren OB-Kandidaten verfolgt habe.

… und (dabei soll ich noch) immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

[Update] In diesem Zusammenhang liefert die Aktion tu was (Eine Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes für mehr Zivilcourage) weitere Informationen.

Elements of Fascination

Jetzt muss ich doch einmal Reklame für meine alte Firma machen. Bayer hat einen neuen Image-Film ins Netz gesetzt.

Zum Anschauen des Films bitte diesen Link anklicken.

Meines Erachtens ist dieser Trailer sehr gut gemacht – die bewegten Bilder und der Ton gehen harmonisch ineinander über und die Kameraführung ist exzellent.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Das Unwort des Monats Februar

Ich mag Unworte. Im Monat Februar 2009 kommt mein persönliches Unwort aus dem seit Jahresbeginn hochgelobten Alt-gegen-Neu Trend:

«Abwrackprämie»

Dabei greifen nicht nur die Autohändler diesen Begiff auf. In der Werbung werden auch munter Anti-Falten-Creme, Schuhe, Vibratoren und sogar veraltete Intranets mit dem Slogan Abwrackprämie beworben.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

[Update] Wie wäre es denn mal mit dem Wort des Monats? Dann wäre mein Wort im Monat Februar 2009 «bedingungsloses Grundeinkommen», über das in diesem Monat in der Blogoshäre viel diskutiert wird.

Greisentum?

Jugend ist ein Fehler, der von Tag zu Tag geringer wird.

Also nicht grämen, wenn Zeit und Leben viel zu schnell voranschreitet – das gefühlte Alter ist entscheidend.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Visionen – Lebensziele als Kraft und Motivation

Gedanken sind Kräfte – die Grundlage, warum eine Vision oder ein Lebensziel eine positive Kraft ausübt. Jeder Mensch braucht ein Lebensziel. Ohne Lebensziel lebt man(n)/frau im Chaos. Erst wenn Sie das ändern, bringen Sie Ordnung in Ihr Leben, denn wer sein Ziel nicht kennt, wird seinen Weg nicht finden.

Im Wort Vision steckt «visio» – Erscheinung oder Vorstellung. Es sind gerade die Träume und Vorstellungen die die Grundlage für großartige Resultate bilden. Eine Vision, ein Lebensziel ist die Quelle für langfristigen Erfolg und Orientierungshilfe für die Turbulenzen des Lebens.

Wünsche sind Vorboten Ihrer Fähigkeiten, sie setzen die Energie für Ihre Vorhaben frei. Beantworten Sie sich folgende Fragen, um den Sinn Ihres Lebens näher zu kommen:

  • Was will ich mit … Jahren erreicht haben?
  • Welche Wünsche möchte ich mir erfüllen?
  • Welches Image hätte ich gern?
  • Was würde ich anfangen, wenn ich wüsste, dass der Erfolg mir sicher ist?

Ziele müssen motivieren und herausfordern. Sie haben dann die richtigen Ziele gewählt, wenn Sie beim Gedanken an Ihre Zukunft in einen begeisternden und positiven Zustand geraten.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?