Windows Vista SP1

Heute habe ich noch in der PC-Welt gelesen, dass das Service Pack1 für Windows Vista ab dem 18.03.2008 zum manuellen Download zur Verfügung stehen soll. Das automatische Update über Windows Update soll dann erst ab 18.04.2008 laufen. Doch als ich am Nachmittag nach meinem ausgedehnten Spaziergang im Volkspark zuhause meinen Rechner einschaltete, erschien nach einiger Zeit die Meldung, dass neue Updates zur Verfügung stehen.

Nach dem herunterladen des Updates, stellte ich mit Erstaunen fest, das ist das neue Service Pack1 für Windows Vista. Die Installation dauerte nur 35 Minuten und nicht wie angekündigt über 1 Stunde. Der Rechner wurde dabei nur einmal neu gestartet und das war’s dann schon.

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Die Gerüchte, die ich erst heute Mittag in der PC-Welt und anderen Computer-Magazinen gelesen hatte, sind also nun total überholt. Einen neueren Beitrag über dieses Thema kann man in winfuture.de nachlesen. Jetzt werde ich das SP1 erst mal ausgiebig testen und sehen was sich geändert hat.

Da habe ich doch glatt ein Jubiläum vergessen

Wie ich schon in dem Beitrags „Windows Vista” berichtet habe, benutze ich das neue Betriebssystem der Redmonder seit Januar 2007. Und letzten Sonntag war das einjährige Jubiläum. Inzwischen habe ich viel gelernt und die Vorzüge gegenüber XP lieben gelernt.

Ja, es gibt sie, die Leute die Vista mögen – seit einem Jahr gehöre ich dazu und es werden immer mehr.

Mac-User sind die zufriedeneren Vista-Benutzer

Was lese ich heute im windowsvistamagazin.de? Mac und Vista? Das passt doch gar nicht zusammen! Der Beitrag über Windows-Vista auf Macintosh-Rechnern hat mich dann doch interessiert und die Aussagen des Microsoft Bloggers Joshua Allen haben mich sehr überrascht:

„Jede zehnte Windows-Vista-Lizenz wird an Mac-Besitzer verkauft”, „Vista läuft großartig auf Macs” und „Mac-User sind überdurchschnittlich zufrieden mit Windows Vista”.

und weiter lese ich:

Welches ist das schnellste Vista-Notebook? Ein „Apple MacBook Pro” hat das Rennen gemacht.

Ich dachte bisher immer, dass Macintosh eine Philosophie für sich sei und Redmonder Produkte für Mac-User unakzeptabel wären. Na, da bin ich heute eines Besseren belehrt worden.

Neues von der Vista-Front

Nun ist es wohl endgültig – das Service Pack 1 für Windows Vista wird im 1. Quartal 2008 veröffentlicht. Auf einer Informationsveranstaltung am gestrigen Abend veröffentlichte Microsoft ein Statement zum kommenden Service Pack für Windows Vista. Hier die Pressemeldung:

Alle seit der Markteinführung von Windows Vista veröffentlichten neuen Treiber, Patches und Applikationen werden im Service Pack 1 (SP1) zur Verfügung gestellt. So bietet es zahlreiche Optimierungen in den Bereichen Sicherheit, Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Verwaltung sowie die Unterstützung neuer Geräte und Standards. Derzeit befindet sich das SP1 noch in einer frühen Beta-Phase und wird voraussichtlich im ersten Quartal des Jahres 2008 erscheinen. Da die Aktualisierungen zeitnah über Windows Update verfügbar sind, müssen Unternehmen, die derzeit das Betriebssystem evaluieren oder installieren, nicht auf SP1 warten. Auch Verbraucher können heute beruhigt Windows Vista-PCs, etwa als Weihnachtsgeschenk, kaufen.

Nachzulesen bei windowsvistamagazin.de und pcwelt.de

Vista und Niederländer

Als Niederrheiner hat man erziehungsbedingt zwangsläufig eine gewisse Abneigung gegenüber den Holländern Niederländern. Als ich das heute bei winfuture.de las, wurde ich in meiner Antipathie irgendwie bestärkt. Nachfolgend ein kleiner Auszug aus dem Artikel von winfuture.de (zum Lesen des ganzen Beitrags bitte hier klicken).

Auch fast ein Jahr nach der Fertigstellung von Windows Vista, gibt es noch immer … Hindernisse, die den Kunden die Nutzung von Microsofts neuem Betriebssystem erschweren. In Holland wird deshalb nun zum Boykott aufgerufen.

Der niederländische Verbraucherschutz (Consumentenbond) forderte die Kunden auf, beim Kauf eines neuen PC-Systems explizit darum zu bitten, dass dieses mit Windows XP ausgestattet wird.

Zuvor hatten die Verbraucherschützer eine Umfrage durchgeführt und herausgefunden, dass Vista die Erwartungen der Kunden nicht erfüllt. Auf einer eigens eingerichteten Internetseite sammelten sich in der Folge innerhalb weniger Wochen über 5000 Beschwerden von Verbrauchern an, die Probleme mit Vista haben.

Dann bin ich doch dafür, dass nur noch der Commodore 64 Windows 95 in die Niederlande ausgeliefert werden sollte. Ich jedenfalls habe seit dem 20. Januar 2007 Windows Vista und bin von den vielen „Kleinigkeiten”, die in Vista besser als in den Vorgängerversionen umgesetzt sind, begeistert. Wer weiß, die Niederländer sind wohl immer noch bei der Aussage von Bill Gates hängen geblieben: „Mehr als 640 MB braucht man nicht”. Wenn der Mensch die Technik sich nicht weiterentwickelt hätte, würden wir immer noch auf Bäumen leben.

Bitte jetzt keine überflüssigen weiteren Diskussionen über Betriebssysteme – Mac , Windows und Open Source haben das nicht verdient.

Aus Vista wird jetzt Vixta

Aus „der Hexer” wurde „der Wixer” – aus „Vista” wird nun „Vixta” – nur rein zufällig?

Ganz neu an der Front der Betriebssysteme – mit Vixta erblickt eine ganz neue Linux-Distribution das Licht der Welt, mit gewollt massiven Ähnlichkeiten zu Vista (gelesen bei pcwelt.de). Das Ziel der neuen Distribution soll Linux an „die Masse” bringen. Vixta soll anwenderfreundlich sein und die Oberfläche soll eine „vertraute Erscheinung” bieten. Was mit Letzterem gemeint ist, kann man auf dieser Seite mit Screenshots sehen. Die Gestaltung der Oberfläche ähnelt extrem stark der von Windows Vista.

Mein erster Beitrag über Windows Vista

Wie schon im Beitrag Windows Vista und Subnotebook berichtet, beschäftige ich mich seit dem 18. Januar 2007 ernsthaft mit Windows Vista, erst mit einem Power-Desktop-Rechner (Windows Vista Ultimate 64 bit) und danach mit einem Subnotebook (Windows Vista Home Premium 32 bit).

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Und nun reift endlich in mir – nach längerer Benutzung dieser Betriebssysteme – der Gedanke, über Vista zu berichten. Heute habe ich aus dem offiziellen Windows Vista-Magazin einen Beitrag über die Angabe der Dauer beim Kopieren vieler Dateien gelesen (leider wusste ich das schon aus eigener Erfahrung) -> weiterlesen

Subnotebook

Der Trend geht zum mobilen Zweit-Rechner und für Windows Vista sind mittlerweile auch alle wichtigen Treiber erhältlich. Deshalb habe ich mir nun ein 12 Zoll Subnotebook geordert mit Intel Core 2 Duo T7200, 2048 MB RAM, Intel GMA 950 Grafikchip, 120 GB Festplatte und Windows Vista Home Premium.

Nach einigen Schwierigkeiten mit DHL habe ich endlich mein neues Notebook erhalten. Das Handbuch hatte ich mir ja schon vorher online besorgt und dann ging’s los. Jetzt ist fast alles eingerichtet und ich bin mobil ohne Ende. Ich kann nun outdoor fernsehen, Musik hören, Bilder von der Kamera bearbeiten, Notizen erstellen, Dateien aus meinen Aktenkoffer bearbeiten oder surfen.

Windows Vista

Ein neuer Rechner muss her, so ein richtiges Powergerät. Ein Fachhändler ist schnell gefunden und nun lasse ich mich erst online und dann persönlich beraten.

Ich entscheide mich zu einem individuell zusammengestellten Rechner mit Intel Core 2 Duo E6600, 4096MB DDR2 RAM, MSI NX7950GT Grafikkarte, zwei 250 MB Seagate Barracuda SATA II NCQ Festplatten usw. Natürlich möchte ich von Anfang an das neue Betriebssystem Windows Vista haben und ich entscheide mich für Ultimate, da ist alles dabei und es werden Extras im Laufe der Zeit kostenlos hinzu kommen.

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Am 4. Januar 2007 ist es soweit. Ich hole den neuen Rechner ab. Bis Windows Vista geliefert wird muss ich noch zwei Wochen warten. Und 12 Tage vor dem offiziellen Start von Vista kann ich endlich das neue Betriebssystem installieren. Ein erster Test – und ich bin begeistert. Zwischenzeitlich ordere ich von Microsoft das Upgrate von Office 2003 auf Office 2007. Ich hoffe, dass die Software bis Ende März geliefert wird.

Und heute hat Microsoft endlich Office 2007 Basic geliefert und ich installiere das Programm. Zunächst ist die Benutzer-Oberfläche von Excel und Word etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer sehr kurzen Einarbeitungsphase bin ich begeistert. Alles ist logisch angeordnet und mit weniger Klicks erreichbar.