Nein danke, ich will die BILD nicht

Nein danke, ich will die BILD nicht, auch nicht umsonst! Deswegen habe ich ebenfalls (so wie 120.000 andere auch) Widerspruch gegen die kostenlose Verteilung der BILD-Sonderausgabe am 23.06.2012 beim Axel-Springer-Konzern eingelegt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben Ihren Werbekunden angekündigt, am 23.06.2012 die von Ihnen verlegte BILD-Zeitung in einer Sonderausgabe an alle Haushalte in Deutschland zu verschenken. Ich möchte die BILD-Zeitung nicht geschenkt bekommen, weder als Sonder-, noch als reguläre Ausgabe.

Hiermit untersage ich der Axel Springer AG, Tochtergesellschaften, eventuellen Auftragsnehmern und anderen Vertragspartnern ausdrücklich, mir an die oben genannte Anschrift am 23.06.2012 oder an einem anderen Tag ohne meine vorherige schriftliche Einwilligung die BILD-Zeitung oder andere Erzeugnisse der Axel-Springer AG oder ihrer Tochtergesellschaften zuzustellen oder in den Briefkasten einzulegen oder durch Dritte zustellen oder in den Briefkasten einlegen zu lassen.

Ferner untersage ich Ihnen ausdrücklich, meine persönlichen Daten zu einem anderen Zwecke zu verwenden, als es für die logistische Umsetzung meines hier formulierten Anliegens zwingend notwendig ist und fordere Sie auf, anschließend sämtliche Daten umgehend und restlos zu löschen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Jahn

Wer ebenfalls einen Widerspruch an den Axel-Springer-Konzern stellen möchte, kann das hier tun.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?

Buch-Empfehlung

Für computeraffine Menschen, die sich neben Technik auch für Grafik, Design und Kunst interessieren, wird das Buch »Computer–Werbung 1935 – 2010 Grafik-Design und Kunst« von Maxim Pouska sicherlich lesenswert sein. Auf dieses Buch bin ich – wie es so oft im Leben passiert – nur zufällig aufmerksam geworden. Den Autor trifft man zuweilen Zigarren rauchend in einem kleinen gemütlichen Biergarten und ich konnte heute dort ein wenig mit ihm plaudern.

[Quelle: Screenshot google.de]

Weiterführende Informationen und den Klappentext des Buches sind auf dem Blog des Autors nachzulesen.

… und immer hübsch fröhlich bleiben – gelle?