»Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen.«
[Quelle: Jean-Paul Sartre]
»Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen.«
[Quelle: Jean-Paul Sartre]
Man braucht sehr lange, um jung zu werden.
[Quelle: Pablo Picasso]
Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern sondern das Entzünden von Flammen.
[Quelle: Heraklit]
Erfolg aus meiner Sicht wäre, wenn man über Parteigrenzen hinweg sachlich diskutieren kann.
[Quelle: Johannes Ponader]
Sinn macht alles, was dazu beiträgt, dass ich mich immer wohler fühle, mehr Freude spüre und mehr von Herzen lachen kann ohne dabei anderen zu schaden.
[Quelle: Eugen Roth]
Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.
[Quelle: Konrad Adenauer]
Es ist wirklich unglaublich, wie nichtssagend und bedeutungsleer von außen gesehen und wie dumpf und besinnungslos von innen empfunden das Leben der allermeisten Menschen dahinfließt. Es ist ein mattes Sehnen und Quälen, ein träumerisches Taumeln durch die vier Lebensalter hindurch zum Tode, unter Begleitung einer Reihe trivialer Gedanken.
[Quelle: Arthur Schopenhauer]
Ob jetzt das Ziel oder der Weg entscheidend ist, ist egal wenn man beides nicht hat.
[Quelle: Clara Hitzel]
Gute Bilder werden von guten Fotografen gemacht. Gute Fotografen können dies auch mit schlechten Kameras. Schlechte Bilder werden von schlechten Fotografen gemacht, diese können das auch mit guten Kameras.
[Quelle: Andreas Hurni]
Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.
[Quelle: Peter Rosegger]
Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.
[Quelle: Ralph Waldo Emerson]
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick.
Im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flor.
Aber die Sonne duldet kein Weißes.
Überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farben beleben.
Doch an Blumen fehlt’s im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn.
Denn sie sind selber auferstanden
aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! Wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß, in Breit’ und Länge,
so manchen lustigen Nachen bewegt
und bis zum Sinken überladen
entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel,
zufrieden jauchzet groß und klein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.
[Quelle: Johann Wolfgang von Goethe]