Ostergedanken

Zu Zeiten der Corona Pandemie bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als manche Dinge zu akzeptieren, wie sie sind.

Was kann ich daran ändern, wenn sich die Politik dem Druck des Kapitalismus beugt und das wirtschaftliche und öffentliche Leben zu schnell wieder hochfährt und damit mehr schwere Verläufe der Covid-19 Erkrankungen fördert, die unser Gesundheitssystem zusammenbrechen lässt? Ich kann nichts dafür und ich kann es auch nicht ändern. Ich kann auch nicht verhindern, selber krank zu werden (und evtl. zu sterben) oder andere anzustecken (und evtl. zu töten). Ich kann nur Abstand halten und nach Möglichkeit zuhause bleiben. Mehr geht nicht.

2 cm Wahnsinn zum Osterfest

© ollerOsel.de

Freitag Mittag, eine Woche vor Ostern, die Post bringt das allwöchentliche in Einweg-Plastik eingepackte Altpapier. Die Durchsicht ergaben für mich keine neuen Erkenntnisse, denn zum Ostereinkauf brauche ich nur noch die frischen Sachen, wie den Sonntagsbraten, Aufschnitt, Obst und Gemüse. Alles andere habe ich schon längst erledigt. Pech für den Einzelhandel.